Archiv für 2020

Was die Freien Wähler bewegt

Das Parkverhalten in der Schwanenstraße – Teil 2

Im Februar brachten die Freien Wähler das skurrile Parkverhalten in der Schwanenstraße zwischen Jägergasse und Kronauer Allee in die öffentliche Diskussion und drängten mit einem Antrag im Gemeinderat auf Verhängung eines kompletten Parkverbots auf der westlichen Seite. Die Verwaltung hat sich der Angelegenheit nun angenommen und in Absprache mit Landratsamt und Polizei eine interessante Lösung gefunden, die im Stande sein könnte, mehrere Ziele gleichzeitig zu erreichen. Ein komplettes Parkverbot auf der einen Seite hätte leicht eine Verlagerung der Problematik auf die andere bewirken können. Nun soll differenziert werden: Auf beiden Seiten wird das Parken von PKWs weiterhin erlaubt bleiben – aber eben nur von PKWs und in genau bezeichneten Bereichen, die sowohl für Fußgänger als auch für Linienbusse genügend Spielräume lassen. Für alles andere müssen andere Parkmöglichkeiten gesucht werden – zur Not eben auf den eigenen Grundstücken, die ja dort nicht gerade kärglich bemessen sind. Das soll die Strecke übersichtlicher und für die Linienbusse leichter befahrbar machen.

Die Freien Wähler begrüßen diese Planung. Sie hoffen aber auch, dass sie durch den kommunalen Ordnungsdienst überwacht und dadurch auch verwirklicht wird. So mancher Autofahrer kümmert sich nämlich schon heute nicht, um das bereits bestehende Parkverbot im Bereich des Jägerhauses. 

Die Fraktion der Freien Wähler Forst 


Haushaltsrede 2020

Am Montag den 29. Juni 2020 traten die Forster Gemeinderäte zusammen, um in ihrer Sitzung die Haushaltsreden der Fraktionen vorzustellen. Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Emil Kniel trug hierzu die Vorstellung der Fraktion vor. 

 

Den Wortlaut der diesjährigen Haushaltsrede können sie der zum Download angefügten Datei entnehmen.

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Haushaltsrede
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Geburtstag Theobald Blumhofer

Herzlichen Glückwunsch zum 90.

 

Ohne Männer wie Theobald Blumhofer wären die Freien Wähler in Forst nicht das, was sie heute sind. Es gäbe sie vielleicht überhaupt nicht. Als es 1975 auf der Kippe stand, ob es bei der Gemeinderatswahl weiterhin eine Liste der Freien Wähler geben würde, gehörte er zu jenen, die damals den Mut hatten, dafür einzutreten und zu kandidieren. Und als 1980 ein förmlicher Verein aus der Taufe gehoben wurde, gehörte er zu den Gründungsmitgliedern. 40 Jahre ist er nun schon dabei und unterstützt den Verein nach wie vor.

Vor ein paar Tagen feierte er seinen 90. Geburtstag. Die Freien Wähler hoffen, dass noch viele folgen mögen.

 

1.Vorsitzender Emil Kniel gratulierte dem Jubilar im Namen der Freien Wähler 


Nachruf Klaus Häußer

Ein Unterstützer fehlt

 

Klaus Häußer stand bei den Freien Wählern nie im Rampenlicht. Gleichwohl reißt sein Tod eine große Lücke. Der 1947 Geborene, der im aktiven Berufsleben in der Bruchsaler JVA tätig war, stieß 2001 zu den Freien Wählern. Trotz schwerster Erkrankungen brachte er sich immer ein, soweit er es vermochte, und war so dem Vorstand jahrelang eine große Unterstützung. Nun hat den begeisterten Motorradfahrer der Tod eingeholt.

 

Vorstand und Fraktion der Freien Wähler


Freie Wähler lernen in der Krise dazu

Es gibt ja noch Menschen, die mit Telefonen aufgewachsen sind, bei denen man tatsächlich einen echten Hörer abnehmen musste, wenn es klingelte, und auflegte, wenn das Gespräch zu Ende war. In der Fraktion der Freien Wähler sind das alle.

Zugegeben: Mittlerweile wissen die auch ein Smartphone und ein Tablet zu bedienen. Aber eine Fraktionssitzung als Videokonferenz bei FaceTime? Das war nun doch etwas Neues. Und es gelang, ohne nennenswerte Probleme. Die Krise mit ihren Einschränkungen legt die Freien Wähler also nicht lahm.

Trotzdem sind wir froh, wenn wieder der frühere Alltag einkehrt. Der Austausch mit realem Beisammensein ist doch schöner.


Ostergrüße

Frohe Ostern

 

Vieles wird dieses Jahr zu Ostern nicht möglich sein. Darüber kann man sich ärgern, aber davon wird es nicht anders. Besser ist es zu genießen, was möglich und vorhanden ist - vor allem schönes Wetter und eigene Gesundheit. 

 

Wir wünschen allen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern beides von ganzem Herzen und natürlich trotz Corona – FROHE OSTERN.


Vorschläge für den Lärmaktionsplan

Die Gemeinde ist zwar nicht für die Regulierung der Bundesautobahn zuständig, aber trotzdem ist als erstes darauf hinzuweisen, dass die A 5 den meisten Lärm für die gesamte Gemeinde erzeugt. Es muss deshalb mit allem Nachdruck eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf der Autobahn auf 100 km/h gefordert werden, zumindest für die Zeit von 22 bis 6 Uhr. Zudem sollten alle Möglichkeiten zur Errichtung eines Lärmschutzwalls sorgfältig geprüft werden. Und außerdem wäre es sinnvoll, Fahrstreifen zwischen dem Rasthof und der Ausfahrt Bruchsal zu ergänzen, damit mehr Verkehr zwischen Hambrücken und Bruchsal leichter über die Autobahn fließen kann. Alle Fahrzeuge, die nicht durch Forst fahren, erzeugen dort auch keinen Lärm. 

In die Befugnis der Gemeinde fallen eine ganze Reihe von Möglichkeiten, von denen die folgenden auf jeden Fall umgesetzt werden sollten:


Was die Freien Wähler bewegt

Das Parkverhalten in der Schwanenstraße

 

Der zweite Teil der Schwanenstraße – zwischen Jägergasse und Kronauer Allee – ist ein besonderer Ort. Nirgends in Forst leben so viele Pferdebesitzer und Campingfreunde wie dort. Das muss zumindest der Eindruck sein, wenn man den nur zwischen Forst und Bruchsal verkehrenden Linienbus verwendet und dabei auch noch in einen der großen Busse zu sitzen kommt.


Was die Freien Wähler bewegt

Die Forster Kindergartensituation

 

Auf den ersten Blick sieht alles sehr gut aus. Forst besitzt zwei kommunal und zwei kirchlich geführte Kindergärten. Doch hinter der Fassade vor allem der beiden kirchlichen Institutionen gibt es mancherlei Probleme. St. Franziskus ist in wahrstem Sinne eine Baustelle und bei St. Ulrika lässt die Personaldecke vieles zu wünschen übrig. Zu den Problemen trägt auch die Schwerfälligkeit vorgesetzter Stellen erheblich bei. Kürzere Wege wären von Vorteil. Eine weitere Kommunalisierung sollte eigentlich auf der Tagesordnung stehen. Daran ist mittelfristig zu arbeiten.